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Wo Kontakt Info
Tierpark Berlin-Friedrichsfelde Hotline: 0 30/51 53 10
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Website: www.tierpark-berlin.de
 
Der Tierpark gilt als der größte Landschaftstiergarten in ganz Europa! Auf 160 Hektar Fläche gibt es großzügige Freianlagen für die Huftiere, imposante Tierhäuser für die Großkatzen, Elefanten, tropische Vögel oder eine riesige Schlangenfarm zu bestaunen. Dort findet sich auch die umfangreichste europäische Giftschlangen-Sammlung! Das mittlerweile als Museum gestaltete Schloss Friedrichsfelde bildet den historischen Mittelpunkt des Tiergartens.
Zoologische Garten Hotline: 0 30/2 54 01-0
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Website: www.zoo-berlin.de
Neben altem Baumbestand und historischen Tierhäusern finden sich hier auch moderne Hightech-Anlagen wie das Flusspferdhaus und die Robben-Pinguinanlage mit ihren Unterwasserfenstern. Besonders eine Attraktion sollte man sich hier nicht entgehen lassen: Das Nacht-Tierhaus, in dem durch entsprechende Beleuchtung der Tag zur Nacht und die Nacht zum Tag gemacht wird.
Zoo Aquarium Berlin Hotline: 0 30/25 40 10
Website: Zoo Aquarium Berlin
Im Zoo Aquarium hat sich die ganze Welt versammelt - über 9.000 Tiere in 800 verschieden Arten tummeln sich hier. Eine Besonderheit unter ihnen sind die als lebendes Fossil bezeichneten Brückenechsen aus Neuseeland. Der Name "lebendes Fossil" leitet sich von ihrem unvorstellbarem Alter ab: sie lebten schon vor 200 Millionen Jahren auf der Erde. Innerhalb von Europa kann man sie nur hier bestaunen.
Alexanderplatz Alexanderplatz
10178  Berlin

S-Bahnhöfe:
S+U Alexanderplatz Bhf: S5, S7, S75, S9
U-Bahnhöfe:
S+U Alexanderplatz Bhf/Gontardstr.: U2, U5, U8
Der Alexanderplatz, so genannt seit dem Besuch Zar Alexanders I. 1805, hatte sich noch bis in die Mitte des 19. Jh. seinen vorstädtischen Charakter bewahrt. Hier wurden die Viehmärkte abgehalten, und die nahe liegenden Kasernen nutzten das Areal als Exerzier- und Paradeplatz.
Nach der Wiedervereinigung herrschte unter West-Berliner Entscheidungsträgern über die (nicht vorhandenen) städtebaulichen Qualitäten Einigkeit - ein Wettbewerb wurde ausgeschrieben, dessen Siegerentwurf (Hans Kollhoff) den Abriß eines Großteils der heutigen Bebauung und die Errichtung von 13 Hochhäusern vorsieht
Berliner Dom Lustgarten 1
10178  Berlin

Telefon: 030 20 26 91 19
Internet: www.berliner-dom.de

S-Bahnhöfe:S Hackescher Markt: S5, S7, S75, S9
Bus:
Berliner Rathaus: 248
Spandauer Str./Marienkirche: TXL
Lustgarten: 100, 200
Mit seinen markanten Gestaltungsmerkmalen ist der Berliner Dom ein Muss für jeden Kirchenliebhaber. Als ehemalige Hof- und Domkirche der Hohenzollern wurde der Dom unter Kaiser Wilhelm II. 1894–1905 neu gebaut. Die Geschichte reicht aber bis in das Mittelalter zurück, wo sie im Jahre 1465 mit dem Bau einer Oberpfarr- und Domkirche auf der Spreeinsel begann.
Brandenburger Tor,
Pariser Platz,
Quadriga
Pariser Platz
10117  Berlin

S-Bahnhöfe:
S Unter den Linden: S1, S2, S25
Bus:
S Unter den Linden: TXL
S Unter den Linden/Glinkastr.: 147, 200
Marschallbrücke: TXL
Reichstag/Bundestag: 100
Das monumentale Brandenburger Tor kann auf eine rund 200jährige Geschichte zurückblicken. War es bis zum Jahre 1989 ein Symbol für die Teilung Berlins und Deutschlands, ist es heute ein Nationalsymbol für die Einheit und somit eines der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt.
Im Jahre 1793 wurde die von Johann Gottfried Schadow entworfene Quadriga auf das Tor aufgesetzt. Die Plastik wurde im Laufe der Zeit drei Mal heruntergenommen. Nach der Niederlage Preußens im Jahre 1806 verschleppte Napoleon die Quadriga nach Paris. Doch durch den Sieg der Allianz konnte sie acht Jahre später wieder zurück geholt und an ihren alten Bestimmungsort aufgestellt werden
Bundeskanzleramt Willy-Brandt-Str. 1
10557  Berlin

S+U und Bus wie oben
Wie eine Spange legt sich nördlich vom Reichstag das "Band des Bundes" über den Spreebogen. Es umfaßt - von Westen nach Osten - den "Kanzlerpark" auf der rechten Spreeseite, das Kanzleramt, das Paul-Löbe-Haus mit Büros für die Parlamentarier sowie - wieder am rechten Flußufer - das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, in dem u.a. die Parlamentsbibliothek untergebracht wird. Der Masterplan der Berliner Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank wurde weithin als Geniestreich gefeiert. Kein anderer Wettbewerbsvorschlag setzte so radikal auf eine Neugliederung des Spreebogens, dessen Bebauung, das Alsenviertel, im Krieg bis auf die Schweizer Botschaft untergegangen war.
Checkpoint Charlie Friedrichstraße 43-45
10117  Berlin

U-Bahnhöfe:
U Stadtmitte/Leipziger Str.: U6
U Stadtmitte: U2, U6
U Kochstr./Checkpoint Charlie: U6
U Mohrenstr.: U2
Bus:
U Stadtmitte/Leipziger Str.: 347
Jerusalemer Str.: 347
Checkpoint Charlie war neben der Glienicker Brücke der bekannteste Grenzübergang in Berlin. Die Atmosphäre des Kalten Krieges war an kaum einen anderen Ort so zu spüren wie hier. Doch von Schlagbäumen, Schikanen und Wachtürmen ist heute nichts mehr zu sehen. Einzig und allein eine Nachbildung des Wachhäuschens erinnert an diese frostige Nahtstelle des Kalten Krieges.
East-Side-Gallery, Berliner Mauer Mühlenstraße (Nähe Oberbaumbrücke)
10243  Berlin

S-Bahnhöfe:
S+U Warschauer Str.: S3, S5, S7, S75, S9
U-Bahnhöfe:
S+U Warschauer Str.: U1
U Schlesisches Tor: U1
Bus:
Oberbaumbrücke: 347
S+U Warschauer Str.: 347
Helsingforser Platz: 347
 
Das längste Mahnmal für Frieden und Versöhnung in Berlin ist die East-Side-Gallery. Auf einer Länge von 1,3 Kilometer bemalten zahlreiche Künstler aus aller Welt nach dem Ende der Teilung 1990 die triste Mauer entlang der Mühlenstraße. Die bunte Sammlung politischer und poetischer Wandmalereien ist eine einzigartige Attraktion. Autoabgase und mutwillige Zerstörung setzen der East-Side-Gallery leider kräftig zu. Etliche Motive sind deshalb bereits restauriert worden.
Gedächtniskirche Kurfürstendamm 237
10789  Berlin

Telefon: 030 2 18 50 23
Internet:www.gedaechtniskirche-berlin.de

S-Bahnhöfe:
S Savignyplatz: S5, S7, S75, S9
U-Bahnhöfe:
U Uhlandstr.: U1
Bus:
Bleibtreustr.: 109, 110
Lietzenburger Str./Uhlandstr.: 249
U Uhlandstr.: X10
Das bekannteste Wahrzeichen des Kurfürstendamm ist die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Breitscheidplatz. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie durch einen Bombenangriff im Jahre 1943 stark beschädigt. Nur die Turmruine blieb übrig, die auch als „hohler Zahn“ bezeichnet wird

Öffnungszeiten:
Kirche: tgl. 9-19 Uhr
Museumsinsel Museumsinsel (Bodestraße)
10178  Berlin

Telefon: 030 20 90 55 77
Internet: www.smb.spk-berlin.de

S-Bahnhöfen
Hackische Markt, Friedrichstr., Oranienburger
Auf der Nordspitze der Spreeinsel in der Stadtmitte liegt einer der herausragenden Museumskomplexe Europas. Im Laufe von 100 Jahren entstand bis 1930 ein Ensemble, an dem fünf Architekten beteiligt waren. Das 1999 in die UNESCO- Liste des Weltkulturerbes aufgenommene Ensemble wird bis 2010 restauriert. Ziele sind die Beseitigung der Kriegsschäden, die technische Modernisierung und die bauliche Anpassung an den wachsenden Besucherandrang.
Holocaust Mahnmal Ebertstraße
10117  Berlin
Telefon: 030 26 39 43 36
Internet: www.holocaust-mahnmal.de

S-Bahnhöfe:
S+U Potsdamer Platz Bhf: S1, S2, S25
U-Bahnhöfe:
U Mohrenstr.: U2
S+U Potsdamer Platz Bhf: U2
Bus:
Leipziger Str./Wilhelmstr.: 347
U Mohrenstr.: 200
Behrenstr./Wilhelmstr.: 200
Varian-Fry-Str.: 200, 347
S+U Potsdamer Platz Bhf: 200, 347
Im Juni 1999 beschloss der Bundestag, das "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" in unmittelbarer Nähe des Brandenburger Tors zu bauen. Nach zwei Jahren Bauzeit konnte das Denkmal am 10.Mai 2005 feierlich eröffnet werden. Auf knapp 19.000 m² wurden 2.711 Stelen installiert – so wie es der Entwurf des New Yorker Architekten Peter Eisenman vorsah